Die Chronograph Innovation – FORTIS Spaceleader by Volkswagen Design

Designer von Volkswagen haben in Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Schweizer Uhrenhersteller FORTIS einen neuen Hightech Chronograph entwickelt.

Den FORTIS Spaceleader Chronograph by Volkswagen Design. Der Automatik-Chronograph vereint Zukunftsideen des Automobilkonzerns Volkswagen, mit hochwertigen Präzisionsuhrwerken der Schweizer Marke FORTIS. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bereits zu Beginn des Jahres wurde ihm der „iF product design award“, der „red dot design award“ und der „GOOD DESIGN Award“ verliehen.

FORTIS Spaceleader Chronograph by Volkswagen Design erfinder
Die Kreativen von Volkswagen bekamen den Auftrag ein Konzept für den neuen Spaceleader der Traditonsmarke FORTIS zu erstellen.

FORTIS Spaceleader Chronograph by Volkswagen Design
Durch die Übertragung von automobilspezifischen Gestaltungsformen der Zukunft, auf das Designkonzept des Chronographen, gelang es, den Begriff der „Armbanduhr” in eine neue Dimension zu fassen. Das Ergebnis: Ein mikro-mechanisches Präzisionsuhrwerk, eingebettet in schwarzem Kautschuk und einer Schmetterlingsfaltschließe. Ein hochglanzpoliertes Stahlgehäuse, sowie beidseitig entspiegeltes Saphirglas. Kurz: Der FORTIS Spaceleader by Volkswagen Design.

Schon vor der offiziellen Präsentation des FORTIS Spaceleader, wurde er mit drei der renommiertesten Design Awards ausgezeichnet. Zum einen bekam er den begehrten „iF product design award 2010″, welcher seit 1953 als Markenzeichen für gute Gestaltung steht. Zudem den „red dot design award – honourable mention 2010″ und den „GOOD DESIGN Award” des Athenaeum Museum Chicago, dem ältesten der drei erwähnten Preise. Er wurde bereits 1950 begründet und seither in verschiedenen Kategorien für exzellentes Design vergeben. Damit empfiehlt sich die auf 2012 Einheiten limitierte Edition nicht nur für reine Uhrenliebhaber, sondern dürfte auch Querdenker und Individuallisten begeistern.

Duromatic – die Schweizer Erfindung

Seit 1926 stellt die Schweizer Firma Kuhn Rikon erstklassiges Kochgeschirr her, in der Anfangszeit noch aus Kupfer und Stahl, mit dem Aufkommen der ersten Elektroherde dann auch aus Edelstahl. Heute wie damals werden die Töpfe, höchsten Qualitätsstandards entsprechend, in der Schweiz produziert.
kuhn
Wer in der Schweiz vom Schnellkochtopf spricht, sagt „Duromatic“. Den einfach zu bedienenden Dampfdrucktopf mit patentiertem Bajonettverschluß, Dichtungsring und Dreifachsicherung gibt es seit 1949. Der Duromatic war der erste seiner Art – entwickelt und zur Serienreife gebracht hat ihn Jacques Kuhn, seinerzeit technischer Leiter der Heinrich Kuhn Metallwarenfabrik.

Bis zu 70% an Zeit und Energie lassen sich beim Garen im Dampfdrucktopf einsparen, weil der im Innern des Topfes aufgebaute Überdruck (0,4 bis 0,8 bar, max. 1,2 bar) die Temperatur des Wasserdampfes auf etwa 120 °C erhöht. Nebenbei: Nähr- und Aromastoffe bleiben dem Kochgut mit dieser Garmethode erhalten. Das Hauptventil zeigt hörbar den Beginn der Garzeit an – es tritt automatisch die im Topf gesammelte Luft aus. Zum „Abdampfen“ am Ende des Kochvorgangs muß der Ventilstift lediglich einige Male heruntergedrückt werden, bis kein Dampf mehr entweicht. Der Deckel rastet formschlüssig ein und ist gegen unbeabsichtigtes Öffnen unter Druck gesichert – umgekehrt findet ein Kochvorgang gar nicht erst statt, wenn der Deckel nicht ordnungsgemäß aufsitzt und verschlossen ist. Eine Havarie ist praktisch ausgeschlossen: Selbst im sehr unwahrscheinlichen Fall des Versagens beider Ventile – neben dem Hauptventil ist ein Sicherheitsventil angebracht – geben seitliche Öffnungen im Deckel den Überdruck frei. Ohne den Dampfdruckdeckel ist der Topf mit sieben Litern Fassungsvermögen auch als großer Universal(suppen)topf verwendbar.

Gleich zwei Jubiläen wurden 2009 gefeiert: Jacques Kuhn – Unternehmer, Erfinder, Visionär und lange nach seiner Pensionierung nach wie vor fühlbare Seele von Kuhn Rikon wurde 90 Kahre. Der von ihm erfundene und in jeder Schweizer Küche verwendete Duromatic Dampfkochtopf feierte zeitgleich sein 60jähriges bestehen.

Kuhn Rikon wurde mit dem red dot 2009 Award ausgezeichnet für den Keramik-Wiegemesser.
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Eine haptische Besonderheit an diesem Keramik-Wiegemesser ist der über die Klinge gezogene Griff aus Soft-Touch-Material. Dadurch ist eine sichere Anwendung des Messers gegeben. Dank seiner Klingenform eignet sich das Allround-Messer zum schwungvollen Schneiden von Kräutern oder Gemüse. Nach dem Gebrauch kann das Messer in den dafür vorgesehenen Schlitz des Bambusbretts geschoben und somit sicher und praktisch aufbewahrt werden. Damit das Schnittgut nicht an den Seiten herunterfällt, verfügt das Bambusbrett über eine Wiegemulde. Das Brett steht auf rutschsicheren Silikonfüßen und hält verlässlich der Schneidkraft des Wiegemessers stand.

Für den „Hotpan“ wurde Kuhn Rikon mit dem „Design plus“ und den „iF product design award“ ausgezeichnet .
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Der Clou der Topfserie Hotpan des Schweizer Küchenherstellers Kuhn Rikon besteht in seiner Doppelfunktion: Erst wird ganz normal gekocht, dann gart die Speise in einem extra Gefäß weiter. Ganz ohne Strom und deshalb umweltfreundlich. Geeignet sind die Töpfe zum Kochen, Dünsten, Braten, Kurzbraten, Schmoren und Sautieren – mittels eines gelochten Dämpfaufsatzes sogar auf mehreren Ebenen. Dabei spart das patentierte Softgaren bis zu 60 Prozent Energie.